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Frühlingszeit ist Zeckenzeit – So schützen Sie Ihr Tier!
Endlich ist der Frühling da, die ersten warmen Sonnenstrahlen gucken hinter den Wolken hervor und man geniest wieder ausgiebige Spaziergänge mit dem lieben Vierbeiner. Aber Vorsicht, nicht nur Sie und Ihr Tier mögen diese Wärme. Mit dem nahenden Frühling nähert sich auch wieder die Gefahr durch Zecken.

Zecken können ernste Krankheiten übertragen.
Sie lauern vorwiegend in Wald und Wiesen und werden im Vorbeigehen abgestreift.
Zecken können sehr gefährlich werden und sollten keinesfalls unterschätzt werden, schließlich sind sie Krankheitsüberträger. Außerdem befallen sie nicht nur Tiere, sondern bekanntlich auch Menschen.

Weltweit gibt es etwa 650 Zeckenarten. Die häufigsten, in Deutschland vorkommenden Arten, sind der gemeine Holzbock und die braune Hundezecke. Letztere saugt sich an einem Wirt fest und fällt dann, wenn sie vollgesogen ist, zum Beispiel im Haus, wieder ab, wo sie sich dann einnistet. Das kann dann für alle Hausbewohner unangenehm werden.

Die unerwünschten neuen Mitbewohner übertragen eine Vielzahl von Krankheiten, wie zum Beispiel Borreliose oder Lyme-Borreliose. Diese kann sowohl auf den Mensch als auch auf das Tier übertragen werden. Zwar gibt es gegen die Borreliose keinen Impfstoff für Menschen, aber dafür für Hunde. Sorgen Sie also durch einen Besuch beim Tierarzt gut vor.

Die Borreliose ist eine sehr gefährliche Infektionskrankheit, bei der es schleichend zu fiebrigen Entzündungen der Gelenke, des Herzens und des Nervensystems kommt. Jedes Organ kann befallen werden.

Was können Sie gegen Zecken bei Ihrem Haustier tun?
Das Beste ist natürlich, wenn Sie Ihr Tier nach einem Aufenthalt im Freien erst einmal gründlich nach Zecken absuchen.

Andere Möglichkeiten bieten medikamentöse und mechanische Methoden wie Zeckenschutzmittel, die einen relativ hohen Schutz bieten. Am besten erfragen Sie Einzelheiten darüber bei Ihrem Tierarzt.

Sehen Sie von Hausmittelchen, wie Knoblauch und Öl lieber ab. Zwar reagieren Zecken auf den starken Geruch des Knoblauchs, einen hundertprozentig sicheren Schutz bietet er aber nicht. Durch Öl oder Ölhaltiges wird der Zecke zwar die Luft zum Atmen genommen, sie speichelt dadurch aber sehr stark, wodurch sie dann noch viel effektiver Krankheiten überträgt.

Ein sehr sicheres Mittel ist nach wie vor die Zeckenzange. Diese bekommen Sie im Tierfachhandel und beim Tierarzt in den unterschiedlichsten Ausführungen. Die entfernte Zecke werden Sie dann am besten los, indem Sie sie abflammen. So können Sie ganz sicher gehen, dass sie nicht überlebt. Wer sich dennoch nicht sicher ist, ob die Zecke gänzlich entfernt wurde, der kann sich mit seinem vierbeinigen Freund immer noch an einen Tierarzt wenden.

In diesem Sinne, eine schöne warme und vor allem zeckenfreie Jahreszeit für Sie und Ihr Tier.


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