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Die Hoffnung stirbt zuletzt: Der Weg zum Verlorenen
Wer kennt das nicht? Das unangenehme Gefühl, lange in den Taschen herum zu wühlen, nur um dann festzustellen, dass scheinbar etwas verloren gegangen ist. Doch was ist zu tun, wenn die Sachen plötzlich nicht mehr da sind?

Tief durchatmen und überlegen wo es hätte verloren gehen können.

In solchen Situationen neigen die Menschen oft dazu sich zu sehr zu stressen und gleich aufzugeben. Ob man es glaubt oder nicht. Viele Dinge tauchen wieder auf. Mit etwas Glück gab es einen gutmütigen und ehrlichen Finder der das Hab und Gut abgegeben hat. Wenn das der Fall war, dann kommen die Sachen in ein Fundbüro. In welches Fundbüro und was man beim abholen der Dinge beachten muss, erklären wir hier:

Erst einmal sollten Sie etwas abwarten! In der Regel kann es bis zum Eintreffen der Gegenstände einige Tage dauern. Je nachdem was und vor allem wo man die Sachen verloren hat, gibt es unterschiedliche Ansprechpartner. Wer in einem öffentlichen Verkehrsmittel etwas liegen gelassen hat, kann sich beim Fundbüro der BVG (www.bvg.de) melden, ansonsten gibt es auch noch die Möglichkeit sich im zentralen Fundbüro Berlin (www.berlin.de/ba-tempelhof-schoeneberg/politik-und-verwaltung/aemter/amt-fuer-buergerdienste/fundbuero/) zu informieren. Wenn jedoch zum Beispiel das Haustier entlaufen ist, dann bitte beim Tierschutz (www.tierschutz-berlin.de) melden.

Die erforderlichen Unterlagen mitnehmen.

Um festzustellen ob die Wertgegenstände wirklich dem rechtmäßigen Besitzer übergeben werden, braucht das Fundamt einige Unterlagen um die Echtheit des Eigentümers nachzuweisen. Mittels einer Quittung oder Seriennummer, bei Schlüsseln eventuell der Zweitschlüssel, wenn vorhanden und einen Personalausweis. Für den Fall, dass jemand anderes die Sachen abholen möchte, dann braucht er eine schriftliche Vollmacht vom Inhaber.

Es können Bearbeitungsgebühren anfallen.

Beachten Sie, dass für die Aufbewahrung sowie für die Bearbeitung kleine Kosten anfallen. Die Gebühr richtet sich ganz nach dem Wert des Fundes. Während bei Ausweisdokumenten kein Geld verlangt wird, kann es bei Gegenständen im Wert von über 500 Euro zu einer Gebühr von 10 Prozent des Wertes kommen.

Der Finder hat selbstverständlich auch seine Rechte.

Der Finder sollte selbstverständlich für seine Ehrlichkeit belohnt werden. Je nach Wert des Gegenstands bekommt man eine angemessene Entlohnung. Zusätzlich kann der Finder auch eine Entschädigung verlangen falls diverse Kosten in dem Zeitraum für ihn angefallen sind.

Allerdings sollte man nicht zu lange warten!

Da im Laufe der Zeit in den Fundbüros sehr viele Sachen abgegeben werden, die viele Menschen niemals abholen, gibt es spätestens nach sechs Monaten eine Versteigerung aller Güter. Also nicht zu lange auf sich warten lassen und vielleicht haben Sie Ihre Sachen ganz schnell wieder bei sich zuhause.

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