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Finanzmakler: Kundenwünsche stehen im Vordergrund
Sie wollen mal wieder Ihre Versicherungen überprüfen lassen? Oder suchen nach einem guten Finanzierungsangebot? Dabei sind Ihnen ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und ein neutraler Vergleich verschiedener Angebote auf dem Markt wichtig? Dann sollten Sie sich an einen Finanz- bzw. Versicherungsmakler wenden. Aber was unterscheidet eigentlich einen Makler von einem Vertreter. Und welche Vorteile bietet die Zusammenarbeit?

Der wohl wichtigste Unterschied zwischen einem Vertreter und einem Makler ist die Arbeitsweise. Während ein Makler, egal ob im Finanz- oder Versicherungsbereich, unabhängig arbeitet, ist ein Vertreter einem Unternehmen verpflichtet, und darf nur dessen Produkte anbieten. Makler hingegen erbringen Ihre Leistungen unabhängig, das heißt, sie können auf ein umfangreiches Portfolio verschiedener Finanz- und Versicherungsunternehmen zurückgreifen und dem Kunden damit ein viel größeres Angebot an Absicherungs- und Anlagemöglichkeiten sowie individuellen Lösungskonzepten bieten.

Das setzt natürlich voraus, dass der Makler den Markt genau kennt und über ein weiterreichendes Netzwerk an Kooperationspartnern verfügt. Deshalb sollten Sie sich im Vorfeld über die Arbeit des Maklers informieren. Ein professioneller Finanz- und Versicherungsmakler gibt Ihnen gerne darüber Auskunft, denn schließlich sind dies seine Referenzen.

Um eine Vertrauensbasis zu schaffen, die bei Finanzgeschäften wichtig ist, sollte der Vertragsabschluss nicht im Vordergrund stehen. Vielmehr sollte sich der Makler ausreichend Zeit für eine genaue Bedarfsanalyse nehmen und Aufklärung im oft verwirrenden Tarif- und VertragsklauseLn-Dschungel geben. Als Vermittler, zwischen Kunden und den Anbietern, arbeitet der Makler ausschließlich im Sinne des Kunden, das heißt die Vermittlung von Versicherungen oder Leistungen zur Vermögensbildung zahlt nicht der Kunde, sondern der Anbieter, der dem Makler eine Provision bezahlt.

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Dr. Marina Heimbrodt