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Licht im Wohnraum
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Vermeiden Sie teure Fehler bei der Steuererklärung
Viele Steuerzahler verschenken Jahr für Jahr Geld, in dem sie auf eine Steuererklärung verzichten oder diese fehlerhaft abgeben. Wie Sie unnötige Fehler vermeiden und dabei noch Steuern sparen, das erfahren Sie hier:

Keine Erklärung einreichen: Der wohl beste Tipp um Steuern zu sparen ist, eine Steuererklärung zu machen. Viele Steuerzahler scheuen den Aufwand, doch dieser zahlt sich in den meisten Fällen aus. Denn laut Statistischem Bundesamt bekommen fast 90 Prozent aller Steuerpflichtigen mit Einkommen aus nichtselbstständiger Arbeit eine Rückerstattung.

Aufwendungen vergessen: Es passiert häufiger als man denkt, dass Ausgaben, die in dem zu erklärenden Steuerjahr aufgewendet wurden, in der Steuererklärung vergessen werden, z.B. Aufwendungen zur privaten Altersvorsorge. Diese sollten unbedingt aufgeführt werden. Außerdem können Sie auch beruflich genutzte Computer oder Ihr Mobiltelefon - sofern Sie glaubhaft belegen können, dies auch beruflich zu nutzen - anteilig von der Steuer absetzen. Mehr Infos dazu erhalten Sie von einem Steuerexperten.

Außergewöhnliche Belastungen vergessen: Die sogenannten außergewöhnlichen Belastungen werden von vielen Steuerpflichtigen aus Unwissenheit oftmals nicht berücksichtigt. Zu diesen Kosten zählen zum Beispiel angefallene Beerdigungskosten, Unterhaltszahlungen oder Krankheitskosten, die von der Krankenversicherung oder den Zusatzversicherungen nicht getragen werden.

Rechnungen nicht bar bezahlen: Handwerksleistungen und sogenannte haushaltsnahe Dienstleistungen, zu denen unter anderem Reinigungskräfte, Hundesitter oder die Nanny gehören, können von der Steuer absetzt werden. Jedoch nur, wenn Sie diese nicht bar bezahlen, sondern einen Kontonachweis besitzen.

Kosten in falschen Zeilen eintragen: Wichtig ist, genau zu unterscheiden, wo man seine Kosten in das Formular einträgt. Hat man beispielsweise eine Fortbildung selbst bezahlt und die dafür angefallenen Kosten nicht bei Weiterbildung, sondern bei den allgemeinen Werbungskosten angegeben, kann man die Kosten nicht geltend machen und die Rückzahlung, die Ihnen zusteht ist futsch.

Unzureichende Überprüfung und verpasste Fristen: Wer seine Steuerklärung abgegeben hat, bekommt nach Bearbeitung der Unterlagen einen vorläufigen Steuerbescheid. Diesen gilt es genau zu prüfen, denn auch erfahrene Steuerbeamte machen Fehler. Sie haben in der Regel vier Wochen Zeit, dem Bescheid zu widersprechen. Wer nicht rechtzeitig reagiert und innerhalb dieser Frist nicht widerspricht, verschenkt womöglich Geld.

Um diese oder andere teure Fehler in der Steuererklärung zu vermeiden, können Sie sich professionelle Unterstützung suchen. Das Team der Berliner Lohnsteuerberatung für Arbeitnehmer e.V. ist ein kompetenter Partner in allen Fragen des Steuerrechts und steht Ihnen gerne beratend zur Seite.

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