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Das Bewerbungsbild - der erste Eindruck zählt!
Ein freundliches Lächeln oder doch der seriöse Blick in die Kamera?

Denn, es gibt nur eine Chance für den ersten Eindruck. Ein hochwertiges Bild spricht für den Bewerber, soll auf ihn aufmerksam machen und neben den anderen Bewerbungsunterlagen das Interesse des Betrachters wecken. Erst, wenn diese Hürde genommen wurde, besteht die Möglichkeit, den zukünftigen Arbeitgeber in einem Vorstellungsgespräch von seinen Fähigkeiten zu überzeugen. Diese wichtige Rolle des Bewerbungsfotos wird oftmals einfach unterschätzt.

Das beste Ergebnis erhalten Sie, wenn Sie entspannt und ungestresst sind, während Sie Bewerbungsfotos machen lassen. Es ist ratsam, schon im Vorfeld einen Termin zu vereinbaren. Dann sind sowohl Sie, als auch Ihr Fotograf vorbereitet. Ist der Fototermin nur ein hastiger Zwischenstopp an einem stressigen Tag, so wird man Ihnen diese Eile auf ihrem Bild ansehen.
Kleiden Sie sich entsprechend dem Beruf und der Position, für die Sie sich bewerben. Im Zweifelsfall tragen Sie lieber etwas Eleganteres, als etwas zu Legeres. Für Frauen sind eine Bluse und schlichtes Make Up und für Männer Hemd, schwarzes Jackett und eine Krawatte zu empfehlen. Fotograf Jonas Groß rät zudem zu warmen Farbtönen, da sie den Teint gesünder wirken lassen.
Auch sehr wichtig ist, dass der Wiedererkennungswert gegeben ist. Machen Sie sich nicht anders zurecht, als Sie es sonst auch tun würden.
Bei Voranmeldung bieten einige Fotostudios sogar professionelle Visagisten oder bearbeiten Ihre Bilder nach.

Für ein gelungenes Bewerbungsbild ist ein offenes Lächeln von enormer Wichtigkeit. Zeigen Sie Zähne, dass wirkt aufgeschlossen und freundlich.
Im besten Fall passt der Hintergrund zu Ihrer Person , Ihrer Kleidung und der Branche. Sprechen Sie sich also mit Ihrem Fotografen ab.
Für die Wahl des Formates gibt es keine festen Regeln, es gibt aber die Faustregel, dass das Bewerbungsbild mindestens doppelt so groß sein muss, wie ein Passbild. Der Größe sind nach oben fast keine Grenzen gesetzt. Ob quer oder hochkant bleibt Ihnen und der Anordnung innerhalb Ihrer Bewerbung (ob auf dem Lebenslauf oder als Deckblatt) überlassen.

Auch die Entscheidung, ob es ein Farbfoto, ein Schwarz-weiß-Bild oder sogar ein Bild im Sepia- Farbton werden soll, liegt bei Ihnen. (Sepia bedeutet, dass Schwarz-Weiß-Fotos eine helle bräunliche Färbung erhalten.) Es ist sehr individuell und muss zur jeweiligen Person passen. Ein farbiges Foto ist für die Bewerbung um konservative Berufe am geeignetsten. Schwarz-Weiß-Bilder können sehr ästhetisch und ausdrucksstark wirken und sind bei den Kreativ- und Medienberufen sehr beliebt. Lassen Sie sich hierbei ruhig von Ihrem Fotografen beraten.

Bedenken Sie, dass wenn Sie sich für eine Arbeit oder einen Ausbildungsplatz bewerben, Ihr Foto die Auffälligkeit und Individualität Ihrer Bewerbung unterstreichen soll. Gehen Sie also nicht leichtfertig an dieses The-ma heran.
Unbedingt ist davon abzuraten, ein Bewerbungsbild aus dem Automaten zu nutzen. Außerdem sollten Sie Ihr Bild niemals mit einer Büroklammer befestigen.
Für den Fall, dass Sie später doch noch mehr Bilder benötigen, werden Ihre Bilder bei den meisten Fotografen archiviert und können beliebig oft nachbestellt werden.

Auf www.dasgrossfoto.de finden Sie viele empfehlenswerte Beispiele für gelungene Bewerbungsportraits. (SB)

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