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Diese Versicherungen sind Pflicht!
Wer sich, seine Familie und sein Eigentum absichern möchte, hat viele Möglichkeiten und die freie Auswahl unter den Versicherern in Deutschland. Doch einige Absicherungen sind gesetzlich vorgeschrieben und damit Pflicht! Sie sollen vor besonderen Risiken schützen.

Bei den sogenannten Pflichtversicherungen unterscheidet man zwischen den staatlichen Versicherungssystemen mit gesetzlicher Zwangsmitgliedschaft und der Pflicht zum Abschluss privater Versicherungen. Zudem ist mit der Versicherungspflicht häufig auch eine Übereinkunft mit den Versicherungsunternehmen gemeint. Das heißt, dass diese im Gegensatz zu privaten Versicherungen, niemanden ablehnen darf. Dies gilt vor allem bei der gesetzlichen Krankenkasse, die mit der Pflegeversicherung gekoppelt ist. Eine Krankenversicherung muss jeder Deutsche haben. Angestellte treten in der Regel einer der gesetzlichen Versicherungen bei, es sei denn ihr Einkommen liegt über 56.250 Euro. Wer diese Einkommensgrenze überstreitet kann sich privat versichern. Für Selbstständige, Freiberufler und Beamte ist die Private Krankenkasse freiwillig und einkommensunabhängig. Zu den Pflichtversicherungen gehören mindestens eine Kfz-Haftpflichtversicherung (für Autofahrer) sowie für Arbeitnehmer die Arbeitslosenversicherung, die Rentenversicherung und eine berufliche Unfallversicherung. Manche Berufsgruppen müssen zudem auch eine berufliche Haftpflichtversicherung abschließen.

Wer seinen Versicherungsschutz erweitern und damit verbessern möchte, muss privat vorsorgen. Doch es ist ratsam seinen Bedarf genau zu analysieren. Der Bund der Versicherer bietet auf seiner Internetseite einen BedarfsCheck an. Sie finden diesen unter: www.bundderversicherten.de

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