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Prüfen Sie Ihren Benzinverbrauch – Bis zu 10 Prozent sparen!
Energie- also Kraftstoffsparen wird auch im Straßenverkehr immer wichtiger.

Beim Neuwagenkauf sollten Sie daher unbedingt auf die Werte des Wagens achten. Sie können auch den Benzinverbrauch Ihres alten Autos einmal prüfen. Im Internet auf www.spritmonitor.de erfahren Sie die echten Angaben des Durchschnittsverbrauchs von 155.000 Fahrzeugen. Sicher ist auch Ihr Modell darunter. Wenn man sein Fahrzeug wechseln möchte, bietet sich hier eine gute Vergleichsmöglichkeit.

Außerdem finden Sie auf der Seite die 30 sparsamsten Automodelle jeweils für Dieselmotor betriebene und mit Benzin fahrende Autos, geordnet nach Ihrem Spritverbrauch. Die Seite vermittelt Verlässlichkeit ihrer Angaben durch die Information, dass die Verbrauchswerte stündlich aktualisiert werden, indem ein Pool von Nutzern den Verbrauch ihres eigenen Fahrzeugs eintragen. In der Regel ergibt sich der repräsentative Wert aus mehreren Hundert realen Verbrauchsangaben.

Wenn Sie Benzin Sparen möchten, kommt es nicht nur auf den Verbrauch Ihres Wagens an, sondern auch auf seinen Zustand, zum Beispiel den der Reifen.
Ein niedriger Reifendruck erhöht den Spritverbrauch. Nur ein angemessener Luftdruck sichert einen spritsparenden, niedrigen Rollwiderstand. Schleichender Luftverlust ist darüber hinaus die Hauptursache von Reifenausfällen. Daher sollen laut EU-Kommission ab 2012 so genannte Reifendruckkontrollsysteme Pflicht in neuen Autos sein. Zum einen will man damit den Umweltschutz stärken, andererseits die Zahl der Unfälle durch Reifenausfälle senken.

Schließlich spielt auch Ihre eigene Fahrweise eine große Rolle. Um Benzin zu sparen, können Sie selbst einige Dinge beachten: Sicher haben Sie schon davon gehört, wer rast, verbraucht mehr Benzin. Die optimale Geschwindigkeit liegt je nach Fahrzeugtyp zwischen 50 und 70 km/h im höchsten Gang. Besonders bei Kleinwagen ist es sinnvoll, nicht die letzten Reserven herausholen zu wollen.

Günstig auf Ihren Benzinverbrauch wirkt es sich aus, wenn Sie den Windschatten des Fahrzeugs vor Ihnen für sich nutzen können. Wenn Sie bergauf fah¬ren sparen Sie eher, wenn Sie auf Tempo verzichten und nicht in kleinem Gang stark beschleunigen. Geht es dann wieder abwärts, werden Sie automatisch schneller und sparen, wenn Sie nur gezielt bremsen.

Beim Bremsen gilt allgemein, wenn es gar nicht anders geht, wie zum Beispiel an einer roten Ampel, dann lieber einmal kräftig bremsen und dann mit geringer Geschwindigkeit von ungefähr 10 bis 20 km/h in die Grünphase rollen, wenn diese absehbar ist.

Früh in einen höheren Gang zu schalten lohnt sich immer und wenn man beschleunigt, dann mit Vollgas. Und wer am Ende der Fahrt den Wagen öfter mal ausrollen lässt, kann so richtig sparen.

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