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Heizkosten sparen
Die Energiekosten steigen stetig, aus diesem Grund wird das Sparen für viele Bürger immer wichtiger. Der größte Teil an Energie wird in den meisten Haushalten fürs Heizen verwendet. Somit bietet sich gerade hier ein enormes Sparpotenzial an. Neben größeren technischen Veränderungen können auch bereits kleine Veränderungen beim Reduzieren der durch das Heizen verursachten Kosten behilflich sein.

Heizungsanlagen, die älter als 15 Jahre sind, sollten wenn möglich gegen neue Modelle ausgetauscht werden. Denn diese verbrauchen zwischen 30 bis 40 Prozent weniger Energie. Des Weiteren lässt sich bei einigen modernen Heizungen die gewünschte Temperatur über ein Steuermodul einstellen. Hierbei wird durch einen integrierten Temperaturfühler die Raumtemperatur an die zuvor festgelegte Solltemperatur automatisch angeglichen. Außerdem kann die Zeit in der geheizt werden soll programmiert werden, sodass man aus der winterlichen Kälte direkt ins Warme gelangt.

Wer eine herkömmliche Heizung besitzt muss darauf achten, dass sich in den Heizkörpern keine Luft befindet. Mit Hilfe eines speziellen Entlüftungsschlüssels kann die Luft ganz leicht abgelassen werden. Ein elektronisch betriebener Heizlüfter ist dagegen oftmals überflüssig und verbraucht unnötig Energie. Generell liegt die optimale Raumtemperatur bei circa 18 bis 20 Grad, somit ist es in den wenigsten Fällen wirklich notwendig die Heizung voll aufzudrehen. Zudem werden durchschnittlich 6 Prozent an Heizkosten pro Grad an Temperaturabsenkung eingespart.

Um die Heizkosten zu senken muss darauf geachtet werden, dass nur die Räume beheizt werden, in denen man sich länger Aufhält. In der Nacht kann in vielen Haushalten die Heizung komplett herabgesetzt werden. Damit sich die Wärme ungehindert im Raum ausdehnen kann, darf die Heizung nicht durch Möbel zugestellt werden.

Neben der richtigen Heizanlage spielt auch die korrekte Dämmung eine wesentliche Rolle. Um den Wärmeverlust zu verhindern, sollte die Wand hinter der Heizung mit einer entsprechenden Isolierung versehen werden. Dafür eignen sind beispielsweise Reflexionsfolien, die in jedem Baumarkt erhältlich sind. Darüber hinaus müssen Risse und Spalten an den Fenstern und Türen abgedichtet werden, denn sie lassen nicht nur Wärme entweichen, sondern sorgen auch für kalte Zugluft. Bei kleineren Rissen reicht manchmal schon ein Dichtband aus.

Trotz der Kälte im Winter muss die Wohnung regelmäßig gelüftet werden, da um feuchte Luft aufzuheizen mehr Energie benötigt wird als für trockene. Am besten mehrmals täglich zwischen 5 und 10 Minuten, bei herunter gedrehter Heizung, stoßlüften und zusätzlich einen Raumentlüfter aufstellen.

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