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Einbrechern einen Riegel vorschieben
Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist bundesweit um fast 7 Prozent gestiegen. Alle 6 Minuten wird irgendwo in Deutschland eingebrochen. Nur jeder 6. Wohnungseinbruch wird später aufgeklärt. Dabei werden Betroffene nicht nur materiell, sondern auch psychisch geschädigt: Man fühlt sich in den eigenen vier Wänden nicht mehr sicher.

In Berlin haben die Einbrüche innerhalb eines Jahres um fast 50 Prozent zugenommen. Ein Drittel davon wird am Tage verübt. In einer vierteiligen Serie nimmt sich „gewusst wie!" des Themas an. In diesem Heft geht es um die Sicherung von Türen.

Einbrecher wollen schnell und mit geringem Risiko arbeiten. Vier von fünf Türen sind unzureichend gesichert. Ein Profi knackt solch eine Tür innerhalb von einer Minute auf. Muss er sich dagegen länger als drei Minuten mit einer Tür abgeben, gibt er meist auf. Daher sollten Türen Einbrechern viel Arbeit machen.

Die Mindestanforderung aller Hausratsversicherungen, ein von innen verschraubter Schutzbeschlag, ein Schließzylinder mit mindestens fünf Zuhaltungen und ein Sicherheitsschließblech, sind fast an jeder Wohnungs- und Haustür vorhanden.

Jedoch stellen diese geforderten Hürden für einen Einbrecher nur einen minimalen Widerstand dar und sind wenig abschreckend.

Zusätzliche Verriegelungen in Form von Querriegeln oder Stangenschlössern stellen nicht nur eine wirkungsvolle Stabilisierung, sondern auch eine Abschreckung für den Täter dar.
Sie sind ein Schutz sowohl bei Anwesenheit als auch wenn Sie nicht zuhause sind.

Fachmännisch montiert, sind solche Schlösser von vielen Gelegenheitstätern kaum noch zu überwinden, da es einen enormen Zeit- und Werkzeugaufwand erfordern würde.

Man kann feststellen, dass es für fast jede Art von Wohnungs- oder Haustür wirkungsvolle Sicherungsmaßnahmen gibt. Welche das sein sollen, muss im Einzelfall ein Fachmann entscheiden und umsetzen, der gern zu einer kostenlosen seriösen Beratung zu Ihnen kommt, und gewährleistet, dass die Tür wirklich nur mit dem passenden Schlüssel geöffnet werden kann. Beim Experten vor Ort kann man sich auch vorher das Geschäft ansehen, und in Ruhe ein Vorgespräch führen.

Auch wer sich einmal ausgeschlossen hat, sollte ortsansässige Firmen informieren. Schwarze Schafe der Schlüsselnotdienste stehen unter AAA ... oder 111... an erster Stelle im Branchenfernsprechbuch, daher sollte man in jedem Fall auf niedergelassene Schlüsseldienste achten, die unter richtigem eigenen Namen mit Geschäftsadresse und Festnetztelefonnummer aufgeführt sind.

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