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Der Winter kommt! Ausreichend Holz vor der Hütte?
Heizen mit Holz ist ein Trend, und das nicht erst seitdem die Preise für fossile Brennstoffe immer weiter steigen. Nein, das Heizen verspricht auch eine angenehmes Raumklima und ist dazu bei richtigem Gebrauch auch umweltfreundlicher.

Immer mehr Menschen graust es vor dem kalten Winter. Die Preis für Heizöl steigen und nach Experten-Meinungen werden die Energiekosten mit der EEG-Umlage auch um mehr als 220 Euro pro Haushalt zunehmen. Dem wohl, der einen Ofen oder einen Kamin hat. Doch auch das Heizen mit Holz muss gelernt sein, und man muss wissen, welche Holzsorten sich am besten eignen.

Harte Hölzer wie Eiche, Buche, Hainbuche und Esche verbrennen langsam und spenden lange Wärme. Bei offenen Kaminen eignet sich besonders gut das Holz der Birke. Auf keinen Fall sollte man Nadelhölzer wie Fichte, Lärche oder Kiefer in offenen Öfen verbrennen. Durch die Harze kann Funkenflug entstehen. Erle, Weide und Pappel sind als Brennholz nicht geeignet.

Um einen reibungslosen Betrieb des Ofens oder des Kamins zu gewährleisten, sollte man die Feuerstelle mindestens ein Mal pro Jahr, von einem Fachbetrieb inspizieren lassen.

Richtig heizen mit Holz:

- Ausschließlich trockenes und klein gehacktes Holz verwenden.

- Keine Spanplatten, lackierte oder mit Feuerschutz behandelte Hölzer zum Heizen verwendet, denn hierbei entstehen teils hochgiftige Gase.

- Zum Anheizen trockenes, dünn gespaltenes Holz mit genügend Luftzufuhr verwenden, um schnell hohe Temperaturen zu erzeugen.

- Den Ofen nicht zu voll laden, um eine möglichst vollständige Verbrennung zu gewährleisten.

- Für die richtige Luftzufuhr sorgen: Ist sie zu stark, entweicht unnötig viel Wärme durch den Schornstein. Ist sie zu schwach, steigt der Schadstoffausstoß.

- Das Feuer beaufsichtigen und kontrolliert herunterbrennen lassen. Bei der Entsorgung der abgekühlte Asche in den Hausmüll möglichst wenig Staub aufwirbeln und einatmen.

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